Archiv-2011

 

2010

 

 

Abendgottesdienst

Am Donnerstag traf sich das aktuelle Vorbereitungsteam des Abendgottesdienstes. Vor den Sommerferien hatten sich zwei langjährige Mitarbeiterinnen aus dem Team verabschiedet. Beim jetzigen Zusammentreffen konnte ein neuer Mitarbeiter begrüßt werden.

 

 

Bei dieser Gelegenheit entstand das beigefügte Foto: v.l.n.r.: Rüdiger Schwulst, Heidrun Gerdemann, Elli Mönnich, Jörg Winkelströter und Winni Langer. Es fehlt Christiane Schulze-Eckel, die auch zum Team gehört.

 

Da das Team zur Zeit relativ klein ist, wird zunächst kein monatlicher Abendgottesdienst statt finden. Die Abendgottesdienste werden nun in größeren Abständen gefeiert. Es wurden folgende Termine vereinbart:

 

12. November 2011, 11. Februar 2012, 21. April 2012, 8. September 2012, 10. November 2012.

 

Wenn das Team wieder größer wird, werden auch mehr Abendgottesdienste gehalten werden können.

Wer gerne mitarbeiten möchte, kann sich an Pfr. Schwulst, Tel. 2142, oder an Pfr. Winkelströter, Tel. 2767, wenden.

100 Jahre Frauenhilfe

 

In diesem Jahr wird die evangelische Frauenhilfe Ladbergen hundert Jahre alt. Dieses Jubiläum wird am 9. Oktober begangen werden. Zunächst wird in der Kirche ein Festgottesdienst gefeiert. Anschließend wird es eine Zusammenkunft mit Gästen im Gemeindehaus geben. Aus Anlass dieses Jubiläums stellt Pfr. Winkelströter ein kleines Heft mit Erinnerungen aus der Vergangenheit zusammen. Wer bei sich zu Hause Fotos, Texte, Briefe, Urkunden oder andere Dokumente von der Frauenhilfe hat, wird gebeten, sich möglichst bald bei Pfr. Winkelströter zu melden, Tel. 2767.

 

„Offene Kirche“

 

Am 30. September ging die Saison der offenen Kirche für dieses Jahr zu Ende. Die evangelische Kirche in Ladbergen war außerhalb der Gottesdienstzeiten von dienstags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr und samstags auch von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Die Saison hatte am 1. April begonnen. Während der Öffnungszeiten war immer ein ehrenamtlicher Kirchenwächter/in in der Kirche anwesend. Rund 50 Männer und Frauen standen für die Kirchenwacht zur Verfügung. Die Kirchenwächter haben die Gäste begrüßt und standen für Fragen und zum Gespräch zur Verfügung. Insgesamt konnten 2176 Besucherinnen und Besucher begrüßt werden. Im Durchschnitt waren das fast 14 Personen pro Öffnungstag. Das liegt höher als im Jahr zuvor. Da waren es 1640 Besucherinnen und Besucher. Einheimische, Feriengäste, Jakobspilger und verschiedene Gruppen haben das Angebot der offenen Kirche genutzt. Viele Menschen zog die Ausstellung der Taufkleider im Sommer an. Die bestbesuchtesten Tage waren Samstag und Sonntag.

 

Die Kirchengemeinde dankt allen, die ihre Zeit als Kirchenwächter zur Verfügung gestellt haben. Wer in der nächsten Saison Kirchenwächter sein möchte, kann sich an Pfarrer Winkelströter, Tel. 2767, wenden. Das Planungstreffen für die nächste Saison wird am Donnerstag, den 12. Januar 2012, um 15.00 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus statt finden.

 

„Highlight“ Gottesdienst – Neue Jugendleitung

Am vergangenen Samstag fand der erste Jugendgottesdienst Highlight nach den Sommerferien im evangelischen Gemeindehaus statt. Über hundert Jugendliche und einige Erwachsene nahmen daran teil. Der Gottesdienst stand unter der Überschrift "Was bleibt...". Jenny Hülsmeier und Linda Troks stimmten in einem Anspiel auf das Thema ein. Sie erzählten vom Jugendreferenten Josua Wintermann, von seinen Eigenschaften, seinen markanten Merkmalen und seiner Arbeit in der evangelischen Kirchengemeinde. Josua Wintermann stand im Mittelpunkt des Anspiels, weil er in diesem Gottesdienst verabschiedet wurde. Er hat nun nach gut zwölf Monaten sein Anerkennungsjahr beendet und kehrt zurück in seine Heimat nach Dresden, wo er an der Palucca-Hochschule für Tanz als Erzieher arbeiten wird. Josua Wintermann und Jörg Winkelströter führten ein Predigtgespräch. Zwei Bibelworte lagen zu Grunde: "Gott spricht: Ich will dir den Weg zeigen, den du gehen sollst." (Psalm 32) und "Gebt Auskunft über die Hoffnung, die in euch ist." (I. Petrus-Brief) Anhand dieser Worte schauten die beiden zurück auf die Tätigkeit von Josua Wintermann und dachten darüber nach, was bleibt: Spuren von Menschen und ihrem Wirken; Gott, der die Menschen begleitet, wo auch immer sie leben; der Auftrag Gottes, über die christliche Hoffnung zu sprechen.
Im Laufe des Gottesdienstes wurde für den scheidenden Jugendreferenten gebetet und wurde er gesegnet. Das Gebet und der Segen galt auch für seine beiden Nachfolger, die sich die Stelle teilen werden: Ines Barkmann und Matthias Decker. Viele Jugendliche waren dazu nach vorne gekommen, hatten die drei in ihre Mitte genommen und ihnen die Hände aufgelegt. Durch den Gottesdienst führte der Jugendpresbyter und Schatzmeister des Fördervereins, Manuel Lepper. Musikalisch wurde der Gottesdienst wie immer von der Highlight-Band begleitet.
Nach knapp anderthalb Stunden ging ein bewegender Gottesdienst zu Ende.
Die Finanzierung dieser Stelle in der Jugendarbeit der evangelischen Kirchengemeinde erfolgt ausschließlich durch Spenden. Verantwortlich dafür ist der Förderverein christliche Jugendarbeit e.V.

 

 

Wer mehr darüber wissen möchte, kann sich an den Vorsitzenden Werner Suhre, Tel. 96299, wenden. Wer die Arbeit mit einer Spende unterstützen möchte, kann den Betrag auf das Konto 116 08 2300 bei der Volksbank Tecklenbruger Land e.V. BLZ 403 619 06 überweisen. Die gute Entwicklung der Jugendarbeit verdankt sich auch der vielen kleinen und großen Spenden aus der Gemeinde.

 

 

„Wir weigern uns Feinde zu sein“.

 

Männerfrühstück mit Damen

am Samstag, 1. Oktober 2011

 

Das nächste Männerfrühstück, diesmal mit Damen, findet am

Samstag, 1. Oktober 2011 um 9.30 Uhr im Gasthaus zur Post in Ladbergen statt.

Zu Gast ist der palästinensische Lutheraner Daoud Nassar, Direktor des Friedenscamps „Zelt der Völker“.

 

Am Eingang seines Grundstückes „Dahers Weinberg“ ca. 10 km südwestlich von

Bethlehem gelegen, liegt ein mittelgroßer Felsbrocken mit der in Arabisch, Englisch und Deutsch eingemeißelten Inschrift „Wir weigern uns Feinde zu sein“.

Welch eine „Hausnummer“ an dem Ort, zu dieser Zeit, in der die Spannungen zwischen beiden Völkern jederzeit in kriegerische Auseinandersetzungen münden können!

 

„Wir weigern uns Feinde zu sein“ erinnert an Jesu Wort von der Feindesliebe; und

das genau ist es, was Daoud Nasser und seine Großfamilie auf dem Weinberg seit mehr als einem Jahrzehnt praktizieren! Seit 10 Jahren z.B. veranstaltet Herr Nassar Ferienspaßwochen für palästinensische Kinder und Jugendliche auf seinem Weinberg, die von Freiwilligen aus aller Welt animiert, d.h. mit Leben gefüllt werden.

 

Daoud Nassar wird nicht nur berichten, sondern auch für Fragen zur Verfügung stehen.

 

 

Wer mehr über diesen Ort der Hoffnung und seine Aktivitäten erfahren möchte, ist

herzlich eingeladen zum Männerfrühstück mit Damen zu kommen.

Das Männerfrühstück ist eine Initiative engagierter Christen der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden Ladbergens. Nach einem zwanglosen Frühstück und dem Vortrag besteht die Möglichkeit zur Aussprache und Diskussion. Eingeladen sind Männer, und diesmal auch Frauen, aller Altersgruppen, die bewusster leben wollen und sich mit anderen über Probleme des Alltags und des Miteinander Umgehen austauschen möchten.

Es wird herzlich eingeladen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Auf Wunsch wird auch eine Kinderbetreuung angeboten. Hierfür ist allerdings eine Anmeldung unter Telefon 05485/ 9393-0 ( Gasthaus zur Post ) notwendig.

 

 

Kreativ-Wochenende

 

Vom 9. bis 11. September haben sich ca. 20 Frauen nach Rödinghausen auf den Weg gemacht. Für viele ist es nebst den Familienurlauben das Highlight des Jahres. In dem alten Gehöft von Familie Quest werden alle Hausfrauen und berufstätigen Mütter rundum verwöhnt. Das Essen ist liebevoll und abwechslungsreich zubereitet. Eine Stunde müssen die Verantwortlichen für eine Mahlzeit schon einrechnen. Einfach, weil es so lecker schmeckt und so gut tut, alles in Ruhe und mit Zeit genießen zu können.
In drei Einheiten hat Dr. Marie Theres Leetz Gedanken über das Thema "Gebet" weitergegeben. Aus dem Trubel des Alltags kommend ist es wohltuend, auch innerlich zu Ruhe kommen zu können. Wir wurden eingeladen anhand einer persönlichen Erfahrung von Frau Leetz neben all den Verlockungen in der Freizeit, uns immer wieder bei Gott fallen zu lassen und uns seiner Liebe zu vergewissern. Wenn uns das gelingt, können wir wieder mit neuen Gedanken und Zuversicht an die Arbeit gehen bzw. die verbleibende freie Zeit so richtig genießen.
Vielleicht haben diese Gedanken in diesem Jahr dazu beigetragen, dass die Tage von vielen als völlig entspannt und absolut kreativ und konstruktiv erlebt wurden. Ich kann es gar nicht beschreiben. Eigentlich müsste man sich das mal selber ansehen.
Wie da phantasievoll Farben und Muster zusammengestellt werden und Armstulpen, Taschen, Eierwärmer, bunte Blumen und Bänder und sogar eine Feen-Puppe gefilzt wurden.
An anderen Tischen sitzen einige Frauen und fädeln mit Fingerspitzengefühl alle möglichen schillernden Perlen aneinander. Jedes gearbeitete Schmuckstück ist ein Unikat. Ob Ohrringe, Ketten, Armbänder oder Ringe - es sind alles phantasievolle Ergebnisse.

 

Im Hintergrund rattern die Nähmaschinen. Ein bordeauxroter Poncho mit Applikationen auf dem Rücken und passendem Schal dazu lief später durch den Raum. Unzählige kleine Beutel aus hübschen Stoffkombinationen haben immer wieder einzelne motiviert, sich auch noch an die Maschine zu setzen und ein eigenes Exemplar zu nähen.
Durch das herrliche sommerliche Wetter konnten wir abends lange noch draußen klönen und auch am Sonntag einen Gottesdienst im Sonnenschein feiern. Wir hatten viel Spaß und hatten eine wunderschöne und gesegnete Zeit miteinander.
Das Kreativwochenende wurde organisiert vom Team des Frauenfrühstücks der evangelischen Kirchengemeinde Ladbergen. Das nächste Frauenfrühstück findet am 30. November im evangelischen Gemeindehaus um 9.
00 Uhr statt - - es lohnt sich ganz bestimmt!

 

Kindergottesdienst

Im vergangenen Sommer waren mehrere Familien aus der evangelischen Kirchengemeinde gemeinsam in Schweden in Urlaub. Dort besuchten sie einen schwedischen Gottesdienst. In der Kirche gab es für die Kinder mehrere Rucksäcke mit Spielmaterialien. Das fand guten Anklang. Die Idee kam mit nach Ladbergen und wurde nun umgesetzt. Gerda Ruthenschröer hat mehrere Beutel aus Stoff genäht. Angela Winkelströter hat die Beutel mit Büchern, Maltafeln und anderen Spielmaterialien ausgestattet. Die Beutel hängen nun in der Kirche. Wenn kein Kindergottesdienst statt findet oder wenn die Kinder bei den Eltern bleiben wollen, können sie von der Küsterin Martha Weikert einen solchen Beutel bekommen und während des Gottesdienstes lesen oder malen. Die Eltern können so dem Verlauf des Gottesdienstes etwas aufmerksamer folgen. Momentan macht der Kindergottesdienst noch Pause. Am 11. September geht es wieder los.

 

 

Krabbelgruppen

Im Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde treffen sich jede Woche mehrere Krabbelgruppen. Jetzt in den Sommerferien machen die Krabbelgruppen Pause. Einige Gruppen werden nach den Sommerferien nicht mehr zusammen kommen, da die Kinder in den Kindergarten gehen. Das ist so z.B. bei der bisherigen Mittwochsgruppe. Am vergangenen Freitag traf sich die Gruppe zu einer gemeinsamen Abschlussaktion. Dazu waren auch ältere Geschwisterkinder eingeladen. Die Gruppe unternahm einen Ausflug zum Bahrfußpark in Lienen. Die Kinder hatten viel Spaß dabei, im Sand und im Wasser zu spielen und den Bahrfußpfad entlang zu laufen. Ein gemeinsames Picknick rundete den Nachmittag ab. Bei dieser Aktion entstand das beigefügte Foto.
Nach den Sommerferien wird der vor kurzem ausgebrannte Krabbelgruppenraum (WN berichtete) renoviert und mit neuen Möbeln und Spielzeug ausgestattet sein. Die Renovierung läuft bereits. An jedem Vormittag von Montag bis Freitag wird eine Krabbelgruppe statt finden. Grundsätzlich ist auch Nachtmittags eine Krabbelgruppe möglich. Die Gruppen treffen sich einmal in der Woche. Sie sind gedacht für Kinder, die noch nicht in den Kindergarten gehen. Es handelt sich nicht um ein angeleitetes Angebot. Die Gruppen sind selbst für das Programm verantwortlich. Sie können gemeinsam mit den Kindern spielen, essen, beten, singen, basteln oder kochen. Die Eltern können sich bei Bedarf über Erziehungsfragen austauschen. Für die Teilnahme müssen 15,- € im Jahr bezahlt werden. Von diesem Geld wird in der Regel neues Spielzeug oder anderes Material für die Krabbelgruppen angeschafft. Für die Gruppen nach den Sommerferien sind noch einige Plätze frei. Die Anmeldung erfolgt bei Frau Conni Wehnert-Schmitz, Tel. 3592. Sie steht auch für weitere Informationen zur Verfügung.

 

 

Ausstellung

Seit Pfingsten ist in der evangelischen Kirche Ladbergen eine Ausstellung von Taufkleidern zu sehen. Sie findet statt aus Anlass des Jahres der Taufe "Gottesgeschenk". Es handelt sich um Taufkleider aus Ladberger Familien. Die Küsterin Martha Weikert hat etliche Gemeindeglieder angesprochen und die Kleider für die Ausstellung zusammengetragen. Es sind rund 20 Kleider zusammen gekommen. Es ist eine alte Tradition den Kindern bei ihrer Taufe ein weißes, langes Taufkleid anzuziehen. Die weiße Farbe symbolisiert das neue Leben mit Gott, das mit der Taufe beginnt. Dass die Kleider in der Regel für die Kinder viel zu lang sind, macht darauf aufmerksam, dass die Täuflinge im Laufe ihres Lebens erst in die Taufe hineinwachsen müssen. Die weiße Farbe und die Größe haben fast alle Taufkleider gemeinsam, aber sie sind indiviuell gestaltet, z.B. mit eingestickten Bibelworten oder mit den Namen der Täuflinge. Das älteste Taufkleid stammt aus der Zeit um 1900. Die jüngsten Taufkleider aus unserem Jahrhundert. Gezeigt werden auch die Taufkleider der Hebamme Elfriede Kyeck, die bei der Geburt vieler Ladberger Einwohner geholfen hat. Sie ging in früheren Zeiten mit zur Taufe und brachte dann auch das Taufkleid mit. In den von ihr selbst genähten und ausgestellten Kleidern wurden etwa 800 Kinder getauft, in der Zeit von 1953 bis 1984. Am Samstag vor Pfingsten haben Herrmann Aufderhaar und Helmut Landmeyer die Kleider aufgehängt, beschriftet von Annerose und Siegmund Apitz. Ergänzt wird die Ausstellung von Tafeln, die Rosemarie Hagemann-Duhnke beisteuerte. Auf diesen Tafeln sind verschiedene Taufbecken abgebildet und Taufsymbole werden erklärt. Die Ausstellung ist jeweils im Anschluss an die Gottesdienste und zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen: dienstags bis sonntags 14 bis 18 Uhr, samstags zusätzlich von 10 bis 12 Uhr.

 

 

Die Ausstellung dauert

bis zum Gemeindefest am 10. Juli.

Danach werden die Kleider an die Leihgeber zurückgegeben.

 

Lollipops

Seit Anfang April 2011 gehören die Lollipops zur evangelischen Kirchengemeinde Ladbergen. Sie werden geleitet von Ines Barkmann. Am vergangenen Samstag fand ein Projekttag im Gemeindehaus statt. Es ging um Musik, Lieder, Instrumente und Spiele aus Afrika. Vierzig Kinder waren zu diesem Tag gekommen.
Am Sonntag waren der Kinderchor im Gottesdienst zu Gast. Sie haben drei Lieder gesungen. Sie haben erzählt von der Freude über Gott und seine Nähe. Die Kinder haben schwungvoll gesungen und passend zum Rhythmus Tanzbewegungen einstudiert.

Proben der Lollipops sind dienstags im evangelischen Gemeindehaus: von 15.45 Uhr bis 16.45 Uhr für Kindergartenkinder und von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr für Grundschulkinder.

Der nächste Auftritt der Lollipops ist für das Gemeindefest am 10. Juli geplant.

 

Veränderungen bei den "Lollipops"

Fast 20 Kinder gehören zur Zeit zu den beiden Gruppen der Lollipops, die sich jeden Dienstag zu ihren Chorproben treffen.
Für dieses Jahr haben sich die Kinder mit ihrer Chorleiterin Ines Barkmann so einiges vorgenommen.
So sind z.B. ein Auftritt beim Bärenfest oder ein Wochenendprojekt zum Thema "Afrika" am 4./5. Juni geplant, bei dem den ganzen Tag gemeinsam gesungen und musiziert wird, um am Tag darauf die Ergebnisse im Gottesdienst zu präsentieren. Dieser Tag richtet sich ganz besonders auch an alle Kinder die gerne mal in den Chorgesang reinschnuppern wollen und sich bislang noch nicht so recht getraut haben.


Außerdem werden die Lollipops im Rahmen ihres Sommerfestes (in diesem Jahr ist eine Zeltübernachtung geplant) ein kleines Konzert für ihre Familien und Freunde geben.
Die Teilnahme am Weihnachtskonzert gehört selbstverständlich auch zum Programm.
Grund genug also eifrig zu proben und sich auf die vielen Auftritte vorzubereiten.
Zusätzlich zu den genannten Terminen wird man die Lollipops zukünftig häufiger in Gottesdiensten der ev. Kirche antreffen. Zum ersten Mal wird das am 5. Juni sein.
Denn zur großen Freude des Vereins gehört der Kinderchor seit kurzem zur ev. Kirchengemeinde. Nach einigen Besprechungen und Planungen sind die Lollipops nun offiziell ein evangelischer Kinderchor und gesellen sich zu den bestehenden Erwachsenenchören der Kirchengemeinde dazu.
Die Proben der Lollipops finden immer dienstags von 15.45 Uhr-16.45 Uhr für alle Kindergartenkinder und von 17.00-18.00 Uhr für alle Schulkinder statt. Probenort ist seit neuestem das ev. Gemeindehaus.
Für Fragen stehen Ihnen Ines Barkmann (Tel .989103 ) und Conny Wehnert- Schmitz (Tel. 3592) gerne zur Verfügung.

 

Mini-Gottesdienst zum Thema „Taufe“

 

Das Jahr der Taufe schreitet voran. Am 4. Juni fand in der evangelischen Kirche Ladbergen ein Minigottesdienst zum Thema "Taufe" statt. Das Minigottesdienstteam hatte eine lustiges Anspiel einstudiert. Die Mitarbeiterinnen haben von einem Mädchen erzählt, dessen Bruder getauft wurde. Auf diese Weise haben die Kinder einen Eindruck davon bekommen, wie eine Taufe abläuft. Pfarrer Winkelströter erläuterte in einigen Sätzen, was die Taufe bedeutet.


Als Erinnerung an den Gottesdienst erhielten die Kinder ein Lesezeichen mit einem Fisch aus Filz. Der Fisch ist ein altes christliches Symbol - ein Erkennungszeichen. Wie Fische im Schwarm schwimmen, bilden die Christen eine große Gemeinschaft und folgen Jesus nach. Durch die Taufe werden Menschen in diese Gemeinschaft und in die Nachfolge aufgenommen.


Nach dem Gottesdienst fand ein fröhliches "Tauffest" auf dem Vorplatz der Kirche statt. Es gab Kaffee, Saft und Gebäck. Die Kinder konnten verschiedene Wasserspiele ausprobieren und hatten viel Spaß dabei.

 

 

 

"Gottesgeschenk" - so lautet das Motto, unter dem in der Evangelischen Kirche von Westfalen das Jahr 2011 steht - es ist das Jahr der Taufe. Die Taufe ist ein Gottes Geschenk. Gott schenkt Menschen seine Gemeinschaft. Er schenkt ihnen seine Liebe. Menschen erleben: Weil ich getauft bin, gehöre ich zu Gott. Er gibt mir Halt und Geborgenheit.


In diesem Jahr wird die Taufe ein Schwerpunkt in der evangelischen Kirchengemeinde Ladbergen sein. Die Taufe wird in verschiedenen Gottesdiensten, Gemeindeveranstaltungen, Vorträgen u.a. thematisiert werden. Eine besondere Aktion ist eine Tauf-Ausstellung. Sie soll vom 13. Juni bis 10. Juli 2011 statt finden. In dieser Ausstellung sollen Objekte rund um die Taufe gezeigt werden, Taufkleider, Taufurkunden, Taufkerzen, Fotos, auch kurze Berichte über eigene Tauferfahrungen oder Tauferlebnisse können dazu kommen.

 

Dazu ist die Kirchengemeinde auf die Mithilfe der Gemeindeglieder angewiesen. Sie bittet hiermit alle Gemeindeglieder nach Erinnerungsstücken ihrer Taufe zu suchen und diese dann zur Verfügung zu stellen. Es kommt dabei nicht auf ein besonders hohes Alter an. Es können auch Objekte der letzten Jahre sein.

 

 

Wer zu der Ausstellung etwas beisteuern kann, melde sich bitte

bei Pfarrer Jörg Winkelströter, Tel. 05485 2767.

 

 

Besuch des Bibelmuseums in Rietberg

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden der 3. Klasse tauchten am vergangenen Samstag in das Land Israel ein. 35 Jungen und Mädchen unternahmen einen Ausflug ins Bibeldorf Rietberg. Dort gewannen sie einen Eindruck davon, wie Menschen zur Zeit des Alten und des Neuen Testaments gelebt haben. Ehe der Rundgang begann, hatten sie im Innenhof der Karawanserei Spaß mit Tieren und Menschen, die aus Schrott von einem Künstler gestaltet worden waren. Dann besuchten sie ein echtes Beduinenzelt, in dem sie erfuhren, dass das Gewand der Nomaden gleichzeitig auch ein Schlafsack war. Die langen Ärmel konnten auch in Tragetaschen verwandelt werden. Ferner betraten sie ein römisches Haus und ein israelisches Dorf. Dort sahen sie u.a. ein Haus das so gestaltet war wie man sich den Geburtsort Jesu vorstellen kann. Schließlich waren sie auch in eine Synagoge eingeladen. Zwischen den einzelnen Besichtigungen waren sie selbst aktiv. So haben sie z.B. per Hand Mehl gemahlen, Seile gefertigt, Holz gesägt und geschnitzt, um einen Stuhl herzustellen, Kräutersalz hergestellt u.a. Das gemahlene Mehl wurde schließlich zu einem schmackhaften Teig verarbeitet. Das frisch gebackene Brot wurde vor Ort verzehrt. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden wurden begleitet von Mitarbeiterinnen aus dem Kindergottesdienst, Anke Stork und Martina Gebauer, einer Mutter, Birgit Hornig und den beiden Pfarrern Rüdiger Schwulst und Jörg Winkelströter.

 

Es war für alle faszinierend, in die Welt der Bibel ein Stück weit einzutauchen.
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden werden am 10. Juli im Gottesdienst um 11.00 Uhr das erste Jahr des Konfirmationsunterrichtes abschließen. Dieser Abschluss-gottesdienst findet in Verbindung mit dem Gemeindefest der evangelischen Kirchengemeinde statt, das an diesem Tag rund um das Gemeindehaus gefeiert wird.

 

Solidaritätsgottesdienst für die Opfer in Japan

 

Ein Solidaritätsgottesdienst für die Opfer in Japan ist am Sonntag, dem 3. April, in der Evangelischen Kirchengemeinde Ladbergen gefeiert worden.

Konfirmanden von Pastor Rüdiger Schwulst, die ihre Konfirmandenzeit in der Grundschule begonnen haben, hatten eingeladen zu Gottesdienst und anschließendem Kirchcafe, und rund 200 Besucher waren gekommen.

Die Kinder waren bewegt von der Katastrophe in Japan und wollten schnell helfen. Gemeinsam mit Pastor Schwulst planten sie den Gottesdienst. Zu Beginn verteilten die Kinder selbst gebastelte Japanfahnen an die Gottesdienstbesucher. Als mit dem Klingelbeutel für die Opfer in Japan gesammelt wurde, übergaben die Kinder selbst gebastelte Lesezeichen an die Spender als Dank für die Spende.

Die Kinder erzählten mit selbst verfassten Texten die Geschichte von der Sintflut und dem Regenbogen aus dem Alten Testament, der die Menschen noch heute an die Treue Gottes auch in schlechter Zeit erinnern will.

Pastor Schwulst griff in seiner Predigt die Bedeutung des Regenbogens auf und verwies auf die Solidarität Gottes, die im Handeln der Menschen deutlich werden kann, was die Kinder mit ihrer Aktion mit Leben füllten. In dem Lied „Wir lassen die Kraniche fliegen“sangen sie von dem Traum nach Frieden, den die Kraniche zum Himmel tragen.

Tomoko Sumida-Arndt aus Ladbergen, die aus Japan stammt, machte auf die verheerende aktuelle Situation in Japan nach dem See- und Erdbeben und der radioaktiven Verstrahlung aufmerksam. Unterstützt wurde sie von einer japanischen Freundin, die auf dem Piano Volksweisen aus ihrer Heimat vortrug.

Nach dem Gottesdienst verkauften die Kinder den von Eltern gespendeten Kuchen im Kirchcafe. Außerdem boten sie kleine selbst gebastelte Holzosterhasen für den Garten an; ebenfalls zugunsten der Japanhilfe.

Am Ende wurde ein Erlös von 819,46 Euro erzielt, der der Japanhilfe des Kirchenkreises Tecklenburg zugute kommt.

Die Aktion der Kinder fand breite Unterstützung. Dr Ulrike Itze, die Religionslehrerin der Kinder, stellte zur Vorbereitung und Ausgestaltung dieses außergewöhnlichen Gottesdienstes und der Spendenaktion ihre Religionsstunden zur Verfügung.

Manami Ouchi-Kielmann hatte mit ihrer Tochter Noemi Kraniche gebastelt, die an die Besucher am Ende des Gottesdienstes verteilt wurden. Während des Kirchcafes zeigte sie interessierten Kindern die Origami-Technik, mit der die Kraniche gebastelt worden waren.

Andere Kinder schlossen sich der Konfirmandengruppe an und verstärkten die Gruppe als Projektchor, der von Rebecca Greulich geleitet wurde.

Ziel der Konfirmandenarbeit von Pastor Rüdiger Schwulst ist, dass die Kinder erfahren, was es bedeutet, heute in dieser Zeit als Christen zu leben. Er betonte, dass die Kinder sehr viel verstanden hatten.

 

KU 3

 

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden der 3. Klasse der Grundschule haben sich in den vergangenen Wochen mit dem Thema "Gebet" beschäftigt. Sie haben Psalm 23 und das Vaterunser kennen gelernt, haben eigene Gebete geschrieben und haben einen Gebetswürfel gebastelt. Ines Barkmann und Pfr. Jörg Winkelströter haben ihnen die verschiedenen Gebetsformen vorgestellt: Dank, Klage, Bitte und Fürbitte.

 

Diese Formen kennen die Kinder auch aus dem Kindergottesdienst. Dort können sie am Ende des Gottesdienstes einen Stein für ihre Klagen, eine Kerze für ihre Bitten und eine Blume für ihren Dank auf den Altar legen. Als Blumen wurden Strohblumen verwendet, die im Laufe der Zeit ziemlich abgegriffen waren. Darum haben die Kinder nun in der vergangenen Unterrichtsstunde des Konfirmandenunterrichts neue Blumen hergestellt. Dazu kam als besonderer Gast Antje Möller. Sie brachte bunte Wolle mit und die Kinder haben daraus Blumen gefilzt. Dazu mussten sie kleine Stücke Wolle in Wasser einweichen, mit Seife verfilzen, die Seife auswaschen und am Ende die Blüten zurecht schneiden. Die Blumen werden von nun an im Kindergottesdienst beim Gebet verwendet.

 

 

 

Ab nächstem Sonntag, den 27. Februar, beginnt eine neue Themenreihe. Sie steht unter der Überschrift: Begegnungen mit Jesus verändern das Leben. Vier spannende Geschichten warten auf die Kinder im Kindergottesdienst.

 

Er findet jeden Sonntag um 10.00 Uhr statt. Er beginnt in der evangelischen Kirche und wird dann im Begegnungszentrum Buddemeier fortgesetzt. Er ist für alle Kinder im Grundschulalter gedacht.

 

 

"Freundschaft" - so lautete das Thema, das sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden 2011 vor einigen Wochen ausgesucht hatten. Es sollte zur Grundlage des Vorstellungsgottesdienstes werden, der am Sonntag, dem 13. Februar, in der evangelischen Kirche Ladbergen stattgefunden hat. Die Gruppe besteht aus 51 Jungen und Mädchen. Sie schlossen sich zu mehreren Teams zusammen, um den Gottesdienst vorzubereiten. Das Dekorationsteam schmückte die Kirche mit einer Freundschaftsgirlande, Steinen und Fotos zum Thema. Das Anspiel-Team führte zu Beginn des Gottesdienstes in das Thema ein. Es ging um ein Mädchen, das mal zu der einen und mal zu der anderen Clique gehören wollte und schließlich entdeckte, wer ihre wahren Freunde sind. Ein weiteres Team hatte sich mit einer biblischen Geschichte auseinandergesetzt und führte ein Wunder vor: die Heilung des Gelähmten. Vier Freunde tragen einen Gelähmten zu Jesus. Weil sie wegen der vielen Menschen nicht zu Jesus gelangen konnten, brachten sie ihren kranken Freund auf das Dach des Hauses, deckten es ab und ließen Jesus hinab. Textfeld:  Dort wurde er geheilt. Und dies vorspielen zu können, hatte einer der Konfirmanden mit seinem Vater in der Kirche ein Gerüst aufgebaut - ein eindrucksvolles Schauspiel nahm seinen Lauf. Im Gottesdienst wirkte ferner ein Chor aus Konfirmandinnen und Konfirmanden mit, der zwei Lieder beisteuerte. Durch den Gottesdienst hindurch führte ein Moderationsteam. Die dazugehörigen Konfirmandinnen brachten am Ende den Dank der Gruppe an die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Ausdruck und überreichten ihnen ein kleines Geschenk. Am Ausgang konnten die Besucherinnen und Besucher ein Freundschaftslicht mitnehmen, das das Give-away-Team vorbereitet hatte. An mehreren Stellen wurden Fotos von den Konfirmandinnen und Konfirmanden gezeigt, die sich mit der Gestaltung des Gottesdienstes der Gemeinde vorstellten und großes Engagement zeigten. Die Gruppe wird begleitet vom Jugendmitarbeiter Josua Wintermann, Pfarrer Jörg Winkelströter und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Am 10. und 17. April werden dann die Konfirmationsgottesdienste stattfinden.